
Hören Sie auf, gegen Ihre Deckenheizungen anzukämpfen!
Die meisten Arbeitsraumheizer sind so konstruiert, dass man sie einmal installiert und anschließend völlig vergisst – bis irgendwann im Januar eine Heizelemente durchbrennt.
Wenn man einen großen Industriebetrieb betreibt, beginnt das Problem meist hier. Bei diesen alten, fest eingebauten Heizsystemen bedeutet der Austausch eines einzelnen Elements oft den Abbau der Halterungen an der Decke oder die Umverkabelung ganzer Heizanlagen. Das ist ein Chaos.
Wir hatten genug davon – deshalb haben wir unsere Infrarotheizgeräte so gestaltet, dass sie modular sind. Keine Stillstände mehr. Keine Probleme mehr.
Die Logik ist einfach:
Wir betrachten die Heizelemente wie jeden anderen Verbrauchskomponenten. Nach fünf Jahren Nutzung verschleißen die Quarzröhren einfach. Das passiert nun mal.
Anstatt alles zu einer einzigen, festen Einheit zusammenzulöten, verwenden wir ein modulares System. Stellen Sie es sich wie eine Schublade vor: Jedes Heizeelement lässt sich in die entsprechende Führungsschiene schieben. Wenn ein Element kaputtgeht, muss man nicht die ganze Anlage demontieren. Man zieht einfach das defekte Element heraus, schließt es ab und setzt ein neues ein.
Es funktioniert einfach.
Wir haben die Abmessungen der Komponenten standardisiert und schnell erkennbare Steckverbinder verwendet. Dadurch kann Ihr Techniker das defekte Element austauschen, ohne einen Voltmeter oder Lötkolben benötigen zu müssen. Was früher Stunden dauerte, erledigt sich jetzt in wenigen Minuten.
Außerdem haben wir für die Reflektoren widerstandsfähige Legierungen verwendet, damit diese nicht verformen. Da das Design modular ist, kann man bei verschmutzten Reflektoren einfach die reflektierende Platte austauschen. Man muss keine teuren Elektronikkomponenten wegwerfen, nur weil der Reflektor schmutzig ist.
Es gibt jedoch einen Kompromiss:
Seien wir ehrlich: Modulare Steckverbinder bedeuten mehr Kontaktpunkte als direkte Lötverbindungen. Das macht die Wartung zwar einfacher, doch man muss sicherstellen, dass die Module fest sitzen, damit es zu keinen Kurzschlüssen kommt.
Außerdem sollte man in Betrieben mit starken Vibrationen – zum Beispiel dort, wo die Heizgeräte direkt über einer schweren Präßmaschine angebracht sind – die Verbindungen alle paar Monate überprüfen. Ein kurzer Blick reicht aus, um sicherzustellen, dass nichts verrutscht ist.
Das ist ein kleiner Preis dafür, dass man nie wieder die Decke demontieren muss.